Wie wir in der Raiffeisenbank eG Handewitt mit der aktuellen Situation zum Coronavirus umgehen

Stand: 19.03.2020

Das Coronavirus ist nun auch bei uns in Handewitt angekommen. Das Land hat weitreichende Vorkehrungen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus beschlossen. Um eine Ausbreitung zu verlangsamen und möglichst viele Menschen gesund zu erhalten, müssen Alle mithelfen.

Um dies zu gewährleisten, haben wir beschlossen, die Servicebereiche der Haupt- und Geschäftsstellen ab Donnerstag, den 19. März 2020 um 15 Uhr vorübergehend zu schließen.

Ihre Ansprechpartner können Sie wie gewohnt telefonisch oder per E-Mail erreichen.

Unsere Geldautomaten sind durchgehend befüllt, sodass eine Bargeldversorgung gesichert ist. Dies bezieht sich sowohl auf die Geldautomaten im Eingangsbereich der Geschäftstellen als auch auf die der anderen Standorte.

Aktuelle Situation in unseren Geschäftsstellen

Aktuelle Situation in unseren Geschäftsstellen

Ab Donnerstag, den 19. März 2020 um 15 Uhr werden die Servicebereiche der Haupt- und Geschäftsstellen geschlossen. Unser Mitarbeiter stehen Ihnen telefonisch oder per E-Mail weiterhin zur Verfügung. Durch die Schließung der Schulen und Kitas wird es jedoch auch bei uns im Hause zu einem Personalengpass kommen. Wir bitten Sie daher schon jetzt um Verständnis, wenn es in den nächsten Tagen und Wochen zu Wartezeiten kommt.

Nutzen Sie für Ihre Bankgeschäfte einfach unser OnlineBanking und/oder unsere VR-BankingApp.

Mehr zum OnlineBanking finden Sie hier: OnlineBanking

Mehr zur VR-BankingApp finden Sie hier: VR-BankingApp

Wie ist die Raiffeisenbank eG Handewitt auf das Coronavirus vorbereitet?

Wie ist die Raiffeisenbank eG Handewitt auf das Coronavirus vorbereitet?

Als Kreditinstitut haben wir Notfallpläne für viele verschiedene Szenarien, um die Fortführung des Geschäftsbetriebes gewährleisten zu können. Ziel ist es, jederzeit die Geschäfte unserer Kunden aufrecht zu erhalten und einen entsprechenden Ablauf innerhalb der Bank zu gewährleisten.

Um schnell und optimal auf die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und des Robert-Koch-Institutes reagieren zu können, haben wir uns an die momentanen Gegebenheiten angepasst und ein entsprechendes Gremium gebildet, das regelmäßig über die aktuelle Lage berät und unsere Mitarbeiter*innen über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden hält.

Was tut die Raiffeisenbank eG Handewitt, um die Infektionskette zu unterbrechen?

Was tut die Raiffeisenbank eG Handewitt, um die Infektionskette zu unterbrechen?

In erster Linie befolgen wir die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes und der staatlichen Stellen. Dazu gehören eine Sensibilisierung unserer Mitarbeiter*innen und Kunden für eine entsprechende Handhygiene, das richtige Husten bzw. Niesen in die Armbeuge sowie der vorübergehende Verzicht auf einen Handschlag. Gemäß dem Motto "Lächeln ist das neue Händeschütteln", wird sicher Jeder Verständnis für das Vorgehen haben.  

Zudem reinigen und desinfizieren wir regelmäßig Flächen, wie zum Beispiel Tür- und Fenstergriffe, Wasserhähne und Geldautomaten. Dies tun wir als Vorsichtsmaßnahme, denn eine Übertragung über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, sind durch Schmierinfektionen denkbar. Eine Übertragung über unbelebte Oberflächen ist aber bisher nicht dokumentiert bzw. liegen laut Bundesamt für Risikobewertung noch keine genauen Erkenntnisse vor. 

Kann ich mich am Geldautomaten oder anderen SB-Geräten anstecken?

Kann ich mich am Geldautomaten oder anderen SB-Geräten anstecken?

Wir reinigen und desinfizieren in regelmäßigen Abständen die SB-Geräte und insbesondere die Oberflächen, die direkten Hautkontakt zum Kunden haben (Touchpads, Bildschirme, Tastenfelder, etc.). Da sich Coronaviren in der Regel von Mensch zu Mensch übertragen, sind Geldautomaten oder SB-Geräte nicht mehr oder weniger gefährlich als andere öffentliche Gegenstände. Eine Ansteckung über Oberflächen, die sich nicht im direkten Umfeld eines Erkrankten befinden, erscheint daher unwahrscheinlich, zudem auch bislang keine Fälle einer solchen Übertragung vorliegen.

Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Bargeld?

Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Bargeld?

Eine Ansteckung über eine sogenannte Schmierinfektion auf unbelebten Oberflächen ist laut Robert-Koch-Institut denkbar, bislang aber noch nicht dokumentiert. Daher ist davon auszugehen, dass Geldscheine und Münzen nicht mehr oder weniger gefährlich sind als zum Beispiel Zeitungen oder Mobiltelefone. Eine Desinfektion unseres Bargeldbestandes findet aus diesem Grund nicht statt und wird seitens staatlicher Stellen auch nicht vorgeschrieben. Es gilt, regelmäßig die Hände zu waschen und das nicht nur in der jetzigen Situation.

Wie schützt die Raiffeisenbank eG Handewitt ihre Mitarbeiter*innen?

Wie schützt die Raiffeisenbank eG Handewitt ihre Mitarbeiter*innen?

Neben der Sensibilisierung der Infektionsvorbeugung gem. des Robert-Koch-Instituts, haben wir bis auf Weiteres Veranstaltungen und Dienstreisen auf ein notwendiges Minimum reduziert. Sollten sich bei Mitarbeiter*innen Anzeichen ergeben, dass sie infiziert sein könnten, sind Untersuchungen beim Hausarzt / Gesundheitsamt vorgesehen. Bis zur Klärung des Verdachtes sind die betroffenen Mitarbeiter*innen vom Dienst freigestellt und bleiben zu Hause.

Wie komme ich an mein Schließfach?

Wie komme ich an mein Schließfach?

Wir werden Ihnen den Zutritt zu Ihrem Schließfach ermöglichen. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren Berater, wir stimmen uns dann mit Ihnen ab.